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Für Schulträger und Gemeinden

Schul-IT über Standorte hinweg planen.

Wer mehrere Schulen betreut, muss unterschiedliche Bestände und Anforderungen zusammenbringen. Wir unterstützen Schulträger und Gemeinden dabei, technische Entscheidungen nachvollziehbar zu planen und den späteren Betrieb mitzudenken.

Standorte gemeinsam betrachten

Gemeinsam planen. Unterschiede sichtbar lassen.

Gemeinsame Anforderungen geben eine Richtung vor. Die Voraussetzungen vor Ort bleiben Teil der Planung.

Ausstattung je Standort

Geräte, Plattformen und Netzbereiche aufnehmen und vorhandene Dokumentation einbeziehen.

Nutzung vor Ort

Anwendungen, Raumnutzung und wiederkehrende Schwierigkeiten in den einzelnen Einrichtungen berücksichtigen.

Gemeinsame Vorgaben

Konfigurationen und Zuständigkeiten abstimmen. Begründete Ausnahmen dokumentieren.

Daraus entstehen technische Prioritäten und eine abgestimmte Reihenfolge für Pilot, Einführung und weitere Betreuung.

Einen Überblick über die Standorte gewinnen

Vorhandene Dokumentation, der Unterstützungsstand der Produkte und anstehende Veränderungen geben Hinweise auf die nächsten technischen Arbeiten. Wir beziehen diese Informationen in die Bestandsaufnahme ein.

Ebenso wichtig sind die Aufgaben vor Ort: Welche Anwendungen werden benötigt, wer betreut einzelne Systeme und wo entstehen wiederkehrende Probleme? Der gemeinsame Überblick hilft, dringende Arbeiten von längerfristiger Erneuerung zu unterscheiden.

Standards mit begründeten Ausnahmen

Vergleichbare Konfigurationen können die Administration mehrerer Einrichtungen erleichtern. Wir unterstützen dabei, technische Anforderungen für Netzwerke, Clients und Plattformen abzustimmen. Standortabhängige Unterschiede bleiben Teil der Planung.

Ein Gebäude kann andere WLAN-Maßnahmen benötigen als ein anderes; ein Fachraum kann spezielle Software brauchen. Solche Unterschiede werden nachvollziehbar eingeordnet, statt sie bei Installation und Betrieb erst nachträglich zu entdecken.

Standortnetze und zentrale Verwaltung

Schulplattformen und Clients betreuen

Erneuerung und Rollout in Schritte aufteilen

Ein Vorhaben über mehrere Standorte braucht eine sinnvolle Reihenfolge. Wir betrachten Abhängigkeiten zwischen Netzwerk, Servern, Geräten und Anwendungen und stimmen Pilot, Rollout und Umstellungsfenster ab.

Die technische Planung hilft, Beschaffungen und Erneuerungen vorzubereiten: Welche Komponenten werden benötigt, welche Voraussetzungen müssen vorliegen und welche bestehenden Systeme bleiben in Betrieb? Entscheidungen und Änderungen werden für die weitere Betreuung dokumentiert.

Betriebsverantwortung klar verteilen

Schulen, Träger und externe Betreuung übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Wir klären Zugänge, Ansprechpartner und Änderungswege mit den Beteiligten. Eine nachvollziehbare Übergabe erleichtert den späteren Umgang mit neuen Geräten, Software oder Störungen.

Zur laufenden Betreuung gehören die vereinbarten Administrations- und Wartungsaufgaben. Server, Backup und Sicherheitskomponenten werden dabei in ihrem Zusammenhang betrachtet, damit die Verantwortung nicht an einer einzelnen Produktgrenze endet.

Unsere Arbeitsweise von Planung bis Betrieb

Server und Virtualisierung

Zusammenarbeit

Klären, wer welche Aufgabe übernimmt.

Diese Rollen geben einen Ausgangspunkt, um die weitere Betreuung abzustimmen.

Schulen

Bedarf und wiederkehrende Probleme aus dem Alltag einbringen.

Schulträger

Prioritäten und Entscheidungswege festlegen.

thiwico

Die vereinbarten technischen Aufgaben vorbereiten und umsetzen.

Zuständigkeiten und Zugänge werden mit den Beteiligten vereinbart. Die Aufteilung kann sich je nach Einrichtung und Vorhaben unterscheiden.

Fragen zur standortübergreifenden Planung

Können unterschiedliche Bestandsumgebungen einbezogen werden?

Ja. Wir beginnen mit dem vorhandenen Bestand und prüfen, welche gemeinsamen Anforderungen und welche begründeten Unterschiede bestehen. Ein vollständiger Austausch ist daraus nicht automatisch abzuleiten.

Muss die Einführung an allen Schulen gleichzeitig erfolgen?

Die Reihenfolge richtet sich nach technischen Abhängigkeiten und den möglichen Umstellungsfenstern. Ein Pilot und ein gestufter Rollout können helfen, Erfahrungen vor der Einführung an weiteren Standorten zu berücksichtigen.

Mehrere Standorte, ein nachvollziehbarer Plan.

Ein Überblick über Einrichtungen, Bestand und anstehende Veränderungen ist der Ausgangspunkt für gemeinsame technische Prioritäten.